Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Für die Infoseite

Login für Redakteure

Fachschaftsrat der Theologischen Fakultät

Willkommen auf unserer Homepage! Hier findet Ihr alle Infos zu den Veranstaltungen und Angeboten des Fachschaftsrates der Theologischen Fakultät und viele weitere nützliche Infos.

Für Eure Anliegen sind wir stets unter fsr@theologie.uni-halle.de zu erreichen. Bitte scheut nicht, uns anzuschreiben und natürlich gern auch anzusprechen!

Was ist der Fachschaftsrat?

Wir wollen Eure studentischen Berater fürs Studium sein und setzen uns für die Interessen aller Student*innen der Theologischen Fakultät (Diplom/Kirchliches Examen, Lehramt, Magister, Bachelor, Master) ein. Wir sind die Vertretung der Studierendenschaft der Evangelischen Theologie gegenüber dem Stura und Uni, besonders aber gegenüber unserer Fakultät. Darüber hinaus ist der Fachschaftsrat auch eine Basis der Bundesfachschaft Studierendenrat Evangelischer Theologie (SETh), auf dem wir Euch auch dreimal im Jahr vertreten.

Einfach Zähne zusammenbeißen?
Theologiestudium, psychische Erkrankungen, Prüfungsangst.

Präventionsstelle Logo

Präventionsstelle Logo

Wir sprechen über Handlungsmöglichkeiten, Anlaufstellen Perspektiven im Beruf und Auswirkungen auf die Verbeamtung (Lehramt/Pfarramt)
mit Dr. Christfried Rausch (Büro des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats) und Sabine Wöller (Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung)
Theologische Fakultät, Haus 30, HS I. Am 16. April 2019, 14:00 Uhr
Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom FSR Theologie und den Gleichstellungsbeauftragen der Theologischen Fakultät


Herzliche Einladung zu unserer ersten Informationsveranstaltung in diesem Semester!
Manchmal geht das eben nicht, dieses „Zähne zusammenbeißen“, manchmal fehlt die Kraft – zum Seminar zu gehen oder zur Prüfung: Belastungen, Ess- oder Schlafstörungen, Traumata, Depressionen, Angst […] können unseren Alltag aus der Balance bringen; auch im Alltag an der Universität ist das nichts Ungewöhnliches.

Gerade weil jeder diese Erfahrungen kennt, sollten Ausfälle oder längeres Studieren aus Gründen wie körperliche oder psychische Erkrankungen stärker anerkannt werden. Leider sieht die Realität in vielen Bereichen anders aus und je nach Krankenakte können z.T. Ansprüchen auf bestimmte Anstellungsformen (wie beispielsweise Verbeamtung) nicht geltend gemacht werden. Dass eine Behandlung und damit verbunden Krankschreibung Konsequenzen für die Anstellungs- und Verbeamtungssituation haben kann, gilt auch für Theologiestudierenden in Pfarr- wie Lehramt. Oft fehlen hier aber gesicherte Informationen. Auch wenn Ihr Euch persönlich nicht als Betroffene erachtet, wollen wir mittels dieser Veranstaltung auf die Relevanz der Thematik hinweisen: Im Zusammenhang mit der Stigmatisierung psychischer Erkrankungen in unserem Gesundheitssystem und vielen Arbeitsfeldern gilt es, auf diese Dinge hinzuweisen, um Diskriminierungssituationen zu verhindern. Es geht dabei um eine gleichberechtigte Teilhabe für alle an Bildung und Arbeit. Gerade Prüfungsangst kann ein ernstzunehmendes Leiden sein und betrifft Studierende stärker als vielfach angenommen. Darum gibt es Methoden und Anlaufstellen, die helfen können – dazu braucht man aber Informationen und vor allem Bestärkung darin, diese Hilfe für sich in Anspruch zu nehmen, ohne Gewissensbisse haben zu müssen. Mit dieser Veranstaltung wollen wir auf diese aufmerksam machen. Für die Veranstaltungen haben wir mit Herrn Dr. Christfried Rausch einen Ansprechpartner mit langjähriger Erfahrung bezüglich der Gleichstellung chronisch erkrankter und behinderter Studierender gewonnen. Frau Wöller repräsentiert eine neu eingerichtete Vernetzungsstelle der Universität, die an der Verhinderung von Diskriminierungssituationen am Bildungsort durch Prävention aber auch Unterstützung in akuten Fällen mitwirken soll. Beide arbeiten uniweit.

Dieses Gespräch soll ein geschützter Raum für Euch sein! Es werden keine Lehrpersonen anwesend sein und eure Anfragen und Wortbeiträge werden mit äußerster Diskretion behandelt. Gerne könnt Ihr euch auch im Vorfeld oder Anschluss der Veranstaltung an uns (den FSR Theologie) oder die Referent*innen wenden. Wir als FSR möchten mit dieser Veranstaltung auch einen Prozess anstoßen, mit dem wir in Zukunft betroffenen Studierenden besser behilflich sein können. Informationen auf unserer Website, Workshops und weitere Veranstaltungen können folgen, sowie eine intensive Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft der Theologie (SETh) und den Gleichstellungsbeauftragten.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Links zu den ausrichtenden und anwesenden Personen/Einrichtungen:

Theologinnen und Theologen können auch politisch sein . . .

In einer unserer Arbeitsgruppen ist eine Stellungnahme bezüglich des IB-Hausprojektes in Halle, dessen Präsenz im universitären Raum und des Umgangs mit solch rechtem Gedankengut entstanden.  Am Dienstag (19.06.2018) haben wir sie bereits in unserer Studentischen Vollversammlung  vorgestellt. Wir haben dazu dezidiert Überlegungen aus unserem Standpunkt als Theologiestudierende angestellt und hoffen, dass wir damit den Diskurs bereichern können.

Stellungnahme-IB-Haus des FSR Theologie Halle
Stellungnahme-IB-Haus des FSR Theologie Halle 06-18.pdf (214 KB)  vom 21.06.2018

Sektfrühstück

Sektfrühstück

Sektfrühstück

Sektfrühstück

Am 01. April 2019 starteten wir traditionell mit Euch, einem Glas Sekt & einem guten Frühstück um 9:00 Uhr im Foyer der Theologischen Fakultät in das neue Sommersemester.

Newsarchiv

Zum Seitenanfang